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Es
beginnt
Kaum hatten wir unser erstes Haus mit Garten,sollte
ein Hund Einzug halten.
Aber welche Rasse? Der Hund sollte klein bis mittelgroß,
pflegeleicht, nicht "überzüchtet",
in Haus und Garten zu halten und vor allem lieb sein.
Eine hundekennende Kollegin meinte, daß dies auf
den Beagle zutreffe. Die Literatur bestätigte alles.
Über weitere Eigenschaften, wie Dickkopf und notwendige
konsequente Hand sahen wir hinweg. Und ein Hund der
immer Hunger hat ist ja nur positiv.
Über den Beagleclub fanden wir einen Züchter-
sogar ganz in der Nähe, in Greifswald. Bald konnten
wir uns die ersten echten Welpen ankucken, ja sowas
Süßes sollte es sein. Die lange Zeit des
Wartens begann....
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Isabell vom Müntergrund
Im Mai 99 war es soweit, der erlösende
Anruf unseres Züchters Karsten Schröder kam. Den
ersten Besichtigungstermin konnten wir kaum erwarten.
Unsere Isabell war so winzig und so wahnsinnig süß. Nach
acht Wochen herrlicher Kindheit im Schröderschen
Rudel konnten wir sie zu uns holen.
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Isabell
Der Winzling erwies sich als wahres
Energiebündel. Nichts war, manchmal auch ist, vor
ihr sicher. Nur Fressen mochte sie nicht so gerne, aber
das änderte sich später.
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Jutta vom Müntergrund
Ein Beagle ist ein Meutehund, Isabell
brauchte einen Kumpel. Bereits nach einem viertel Jahr
fragten wir bei Herrn Schröder an, der zufällig
einen Wurf mit einer Blauen Hündin hatte. Sie sah
wirklich wie eine stonewashed Jeans aus und der Wedelapparat
war ständig an.
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Jutta
Jutta ist ganz anders, macht weniger
Blödsinn, ist nicht so wild auf andere Hunde, sehr
verfressen, schmusiger und so schön blau. Ein blauer
Beagle ist außerdem etwas Seltenes.
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